Christian Ulmen und Collien Ulmen-Fernandes | Botschafter Pampers für UNICEF

Der erste Schritt ins Leben ohne Tetanus bei Neugeborenen Christian Ulmen und Collien Ulmen-Fernandes engagieren sich in diesem Jahr gemeinsam als Botschafter für die Aktion „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis*“ von Pampers für UNICEF

Das erste richtige Lächeln oder der erste eigenständige Schritt eines Babys sind ganz besondere Momente für alle Eltern auf der ganzen Welt. Ein gesunder Start ins Leben ermöglicht es Eltern, diese ersten Momente mitzuerleben. Deshalb unterstützt Pampers UNICEF mit der Aktion „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis*“ im Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen. Seit dem Beginn der Partnerschaft im Jahr 2006 wurde Tetanus bei Neugeborenen in 14** Ländern besiegt. Doch noch immer sind Mütter und ihre Babys in 25 der ärmsten Länder der Welt von der Krankheit bedroht. Auch in diesem Jahr spendet Pampers von Oktober bis Dezember für jede Packung Pampers mit dem UNICEF-Logo den Gegenwert einer Tetanus-Impfdosis an UNICEF.

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Als diesjährige Aktionsbotschafter engagieren sich Christian Ulmen und Collien Ulmen-Fernandes für die Initiative. Zusammen reisten die Eltern einer kleinen Tochter nach Äthiopien und bekamen vor Ort einen Eindruck von den Fortschritten und Erfolgen des Impfprogramms. Äthiopien ist ein Entwicklungsland, dessen Bevölkerung vorwiegend in ländlichen Gebieten lebt. Als eines der ärmsten und am wenigsten entwickelten Länder der Welt kann ein Großteil der Menschen nicht oder nur unzureichend auf eine adäquate medizinische Versorgung zugreifen.

Dieser Versorgungsmangel zeigt sich besonders daran, dass circa 85 Prozent der Frauen ihr Kind ohne medizinische Betreuung zur Welt bringen müssen. Die Gefahr, sich bei einer Geburt allein zu Hause mit Tetanus zu infizieren, ist unter den meist unhygienischen Bedingungen und mit nicht sterilen Hilfsmitteln für die Mütter und ihre Babys, besonders hoch. Tetanus bei Neugeborenen stellt somit immer noch eine große Gefahr dar und ist eine der Ursachen für die hohe Kindersterblichkeit im Land. Bei einer Infektion mit Tetanus gibt es kaum eine Überlebenschance. Pampers und UNICEF haben es sich deshalb zum Ziel gesetzt, die Voraussetzungen für einen gesunden Lebensstart der Babys zu schaffen.

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Mit viel Engagement arbeiten UNICEF-Helfer vor Ort daran, die Situation im Land zu verbessern – Engagement, das auch die beiden Aktionsbotschafter Christian Ulmen und Collien Ulmen-Fernandes teilen. Denn als Eltern wissen sie um die Freude, die es bereitet, das eigene Kind gesund aufwachsen zu sehen und bei den ersten Erfahrungen der Kleinen dabei zu sein. Während ihrer Reise nach Äthiopien konnten sie sich ein eigenes Bild von der Lage machen und sich von der Einsatzbereitschaft der Helfer überzeugen: „Es ist wirklich beeindruckend zu sehen, wie viel hier vor allem mit Aufklärungsarbeit schon erreicht wurde.

Der erste Schritt für die Menschen in den betroffenen Ländern wie Äthiopien ist es, ein Bewusstsein für die Risiken von Tetanus bei Neugeborenen zu entwickeln. Regelmäßig finden in den Dörfern Treffen mit medizinisch geschultem Personal statt. Von der Schwangeren über die Ehemänner bis zu den Ältesten des Ortes nehmen alle teil, um sich über Präventionsmaßnahmen gegen Tetanus zu informieren“, so Collien Ulmen-Fernandes nach der Rückkehr nach Deutschland. In der Hauptstadt Addis Abeba sowie in West Arsi, einer Region im Süd-Westen des Landes, trafen Christian Ulmen und Collien Ulmen-Fernandes auf Ärzte, Schwestern und UNICEF-Helfer. Hautnah dabei zu sein, wenn die jungen Mädchen und Frauen im gebärfähigen Alter gegen Tetanus geimpft wurden, zeigte beiden, wie wichtig das Engagement von Pampers für UNICEF in Äthiopien ist: „Wir haben mit eigenen Augen gesehen, dass die Hilfe tatsächlich ankommt und auch angenommen wird – denn Tetanus bei Neugeborenen kann so einfach verhindert werden.

 

Frauen im gebärfähigen Alter sind bereits mit drei Impfungen für fünf Jahre geschützt. Diesen Schutz geben sie auch an ihre Babys weiter, die nach der Geburt ebenfalls für zwei Monate geschützt sind. Hier in der Region West Arsi liegt der Impfschutz der schwangeren Frauen mittlerweile bei 100 Prozent. Das zeigt, wie wichtig die Hilfe durch Aktionen wie Pampers für UNICEF sein kann“, berichtet Christian Ulmen. Impfungen gegen Tetanus bei Neugeborenen sind lebensnotwendig, ganz besonders in Entwicklungsländern. Im Gegensatz zu den gut entwickelten Industrieländern, in denen die verheerende Krankheit kaum noch eine Rolle spielt, ist Tetanus bei Neugeborenen in Entwicklungsländern noch immer eine große Gefahr. Alle neun Minuten stirbt hier ein Neugeborenes an der Infektionskrankheit. Tetanus bei Neugeborenen ist eine meist tödlich verlaufende Krankheit, verursacht durch ein Bakterium. Wie ein Nervengift schädigt es das zentrale Nervensystem und ruft unkontrollierbare Muskelkrämpfe der Betroffenen hervor, die ohne medizinische Hilfe unweigerlich zum Tod führen. Eine Impfung kann das so einfach verhindern. In 14** Ländern war der Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen seit dem Beginn der Partnerschaft von Pampers und UNICEF bereits erfolgreich. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sehen sich jedoch immer noch 100 Millionen Mütter und ihre Babys mit dem Infektionsrisiko konfrontiert. Grund genug, weiterzumachen!

Mit jedem Kauf einer Packung Pampers mit UNICEF-Logo unterstützt Procter & Gamble UNICEF im Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen mit € 0,051 [bzw. 0,06 CHF]. Dieser Betrag entspricht z. B. den Kosten einer Tetanus-Impfdosis oder unterstützt ihre Verteilung. Während einer Schwangerschaft sind nur zwei solcher Impfungen erforderlich, um Mutter und Kind während der Geburt zu schützen. Mütter sind danach mindestens drei Jahre, Neugeborene die ersten zwei Monate ihres Lebens geschützt. Weitere Informationen unter www.pampers.de oder www.unicef.de. UNICEF bevorzugt keine Marken oder Produkte. ** Burkina Faso, die Elfenbeinküste, Gabun, Ghana, Guinea Bissau, Kamerun, Laos, Liberia, Myanmar, Senegal, Sierra Leone, Tansania, Timor-Leste und Uganda

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