Eltern Tipp – Rotavirus-Infektion: Belastung für die gesamte Familie

Krabbeln, Spielen, neue Freunde finden: Wenn kleine Kinder zum ersten Mal in die Kita oder den Kindergarten gehen, kann das sehr aufregend sein – auch für die Eltern. Doch beim ersten Kontakt mit Spielkameraden oder Spielsachen können Krankheitserreger rasch übertragen werden. Bringt dann das Kind eine Krankheit mit nach Hause, kann die Vorfreude schnell in Sorge umschlagen.

So zum Beispiel bei einer Rotavirus-Infektion – bis zum fünften Lebensjahr erkrankt jedes Kind mindestens einmal daran. Der kleine Körper reagiert dann mit Erbrechen und Durchfall. Die Reaktion ist in vielen Fällen so heftig, dass ein Krankenhausaufenthalt nötig wird, um eine Austrocknung zu verhindern.

Um dies zu vermeiden, gehört die Rotavirus-Impfung nun zu den Standardimpfungen für Säuglinge. Die Impfung kann einen schweren Verlauf der Krankheit verhindern und wird als Schluckimpfung verabreicht. Die Impfserie kann bereits ab der sechsten Lebenswoche begonnen werden. Die Kosten werden von der Krankenkasse übernommen.

Ein redaktioneller Film, der im Rahmen der Aufklärungsarbeit produziert wurde, zeigt auf, welche Auswirkungen diese Krankheit für betroffene Familien haben kann. Interviews mit einem Kinderarzt sowie betroffenen Familien erläutern, was eine Rotavirus-Infektion bedeutet und weshalb eine Impfung sinnvoll sein kann. 

 

 

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